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DER HORIZONT
IST ERST DER ANFANG

Der Solterra als Bindeglied zwischen Himmel und Erde: Höchstleistungen und Fahrvergnügen vereint. Wir nehmen Menschen mit auf eine emotionale Reise – einzigartige Erlebnisse vom Großglockner bis zum Seewinkel.

Der Solterra führt einen spielerisch zu den höchsten wie auch tiefstgelegenen Schätzen und verbindet so im übertragenen Sinne Himmel und Erde. Wir verlassen mit ihm ausgetretene Pfade und betreten neue Wege:

In eine Welt voller neuer Möglichkeiten. 100% Subaru. 100% elektrisch.

Hundert-tausend Sterne.
Ein Blick ins Universum!

Johnsbach, wo? Der Ort in der Steiermark liegt im Nationalpark Gesäuse und gilt nachweislich als der dunkelste Ort Österreichs. Das heißt: Die Lichtverschmutzung ist so gering, dass man am klaren Nachthimmel die Milchstraße mit bloßem Auge erkennen kann. Und wunderschöne Sternbilder sowieso. Eine Geschichte vom Zauber der Nachtnatur.

Finster ist es, man sieht kaum die Hand vor Augen. Perfekte Bedingungen für eine Reise zu den Sternen! Dunkelheit ist rar geworden in der westlichen Welt, umso größer die Faszination an Orten, an denen das Funkeln den Nachthimmel dominiert. Unvorstellbare 100 Milliarden Sterne tummeln sich unserer Galaxie, und seit Jahrtausenden schaut der Mensch hinauf und staunt.

Licht aus im Gesäuse

Besonders gut geht das im Nationalpark Gesäuse in der Steiermark. Ihre bemerkenswerte Dunkelheit verdankt die Region der geographischen Lage. Österreichs größte Städte Wien, Graz, Salzburg und Linz sind vom Gesäuse weit entfernt und damit auch die Verschmutzung mit künstlichem Licht. Rund 6.000 Sterne lassen sich hier mit freiem Auge entdecken, besonders rund um das Erlebniszentrum Weidendom vor der beeindruckenden Kulisse der Hochtorgruppe. Regelmäßig gibt es nächtliche Fotoworkshops und Sternen-Führungen. Lust auf ein Star-Date?

www.nationalpark-gesaeuse.at
Der erste Sternenpark Österreichs

Seit 2021 ist Österreich in der Liste der „Dark Sky Places“ vertreten, mit einem von weltweit 150 zertifizierten Sternenparks. Die Region Attersee-Traunsee leistet damit einen Beitrag zum Schutz des natürlichen Nachthimmels. Warum das so wichtig ist? Weil nur bei Dunkelheit das körpereigene Hormon Melatonin aktiviert wird, das für unsere Erholung und den Schlaf zuständig ist. Oder weil 70% der Säugetiere nachtaktiv sind und künstliches Licht ihren Biorhythmus stört. Bei den Pflanzen ist es übrigens genauso. Deshalb: abschalten und genießen. 

www.sternenpark.at
Großmugl an der Milchstraße

Ein astronomischer Themenweg, mitten im Waldviertel! Auf dem etwa 1,5km langen Spazierweg außerhalb des Ortes laden neun Stationen mit Informationstafeln zu eigenen Himmelsbeobachtungen ein. Viele lichtschwache Objekte, wie die rund 2 Millionen Lichtjahre entfernte Andromeda Galaxie, sind hier in mondlosen Nächten mit freiem Auge zu erkennen.

www.sternenweg-grossmugl.at
Stern, warte!

Besonders nah kommt man den Sternen in Kärnten. Dazu muss man aber erst hinauf. Auf den Gipfel der Gerlitzer Alpen, um genau zu sein. Auf 1.900 Metern Seehöhe liegt die Sternwarte der Familie Pacheiner. Sie ist Teil des gleichnamigen Hotels, heißt aber alle Sternderl-Schauer herzlich willkommen. Die Reise geht von der Molekülwolke zur Supernova und dann weiter zur Mond-, Planeten-, Kometen- und Deepsky-Beobachtung. Wichtig: warm anziehen!

www.pacheiner.at
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Der Solterra ist das erste rein elektrisch getriebene Modell aus dem Hause Subaru. Gleich zwei 109 PS starke Elektromotoren an der Vorder- und Hinterachse treiben den Wagen an. Eine 71,4 kWh-Batterie speichert Strom für eine maximale Reichweite von bis zu 465 Kilometern (je nach Ausstattungsvariante). Eine Wärmepumpe ist serienmäßig verbaut und Teil eines ausgeklügelten Heiz- und Kühlsystems. Dieses System sorgt dafür, dass die Reichweite bei angenehmen Innenraumtemperaturen im Sommer und Winter nicht signifikant sinkt. Der Akku arbeitet mit Lithium-Ionen-Technologie, sicher verpackt unter dem Fahrzeugboden, was für einen sehr tiefen Schwerpunkt sorgt – Stichwort Stabilität, Straßenlage und Fahrspaß.

Dem Himmel so nah.
Von der Lust an luftigen Erlebnissen.

Weil der Mensch sich nicht durch eigene Kraft in die Lüfte heben kann, übt das Oben schon immer eine ganz besondere Faszination aus. Warum das Gefühl des Fliegens so schön ist und wo wir dem Himmel ein gutes Stück näherkommen können.
Wie die Vögel durch die Lüfte gleiten, immer höher steigen, die Welt von oben sehen. Der Traum vom Fliegen ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Und obwohl wir heute so selbstverständlich in ein Flugzeug steigen können, ist die aufgeregte Begeisterung gleich geblieben. Für alle Abenteuer, die mit Fliegen und Schweben und durch die Luft gleiten zu tun haben. Je mehr Wind wir spüren, je weiter wir uns von der Erde entfernen, je mehr Adrenalin der Körper ausschüttet – desto intensiver spüren wir die Freiheit. Also dann, nichts wie rauf!
Eine Leiter zum Himmel

40 Meter lang ist sie, und wer sie besteigt, der schwebt frei über dem Abgrund. Die Panorama-Himmelsleiter ist Teil des Donnerkogel Klettersteigs auf der Zwieselalm und garantiert nichts für schwache Nerven. Während einem das große Kribbeln durch die Glieder fährt, hat man einen fantastischen Blick auf den Großglockner und die umliegende Bergwelt. Achtung: Gute Wetterbedingungen und Kletter-Erfahrung sind hier Pflicht!

dachstein.salzkammergut.at
Schaukeln, echt jetzt?

Wer denkt, schaukeln sei bloß ein Spaß für Kinder, der sollte das hier sehen: die Skyscraper Riesenschaukel am Kronplatz in Südtirol. Sie steht in 2.275 Metern Höhe und sieht ein bisschen aus wie das Tor zum Himmel. Bevor es losgeht wird man mit einer Seilwinde 15 Meter nach oben gezogen. Klingt irre, fühlt sich genauso an! Dann muss man sich noch eigenhändig ausklinken, um anschließend – auf Stahlseilen hängend – durch die Luft zu cruisen. Die Action gibt´s von Juni bis Oktober, ab 8 Jahren ist man dabei

www.kronaction.com
Fly with me!

Die Gerlitzen Alpe ist wegen des großen Höhenunterschiedes von fast 1.400 Metern und den stabilen Wetterbedingungen ein Eldorado für den Paragleitsport. Durch die Lüfte schweben, herrlich! Wer das Gefühl endlich kennenlernen will, dem sei ein Tamdemflug ans Herz gelegt. Mit erfahrenen Pilot:innen gleitet man entspannt durch eine zauberschöne Landschaft aus Bergen und Seen.

www.tandem-air.at
Auge in Auge mit dem Horizont

Wir sind in der Oststeiermark, am Stubenbergsee. Und von hier aus begeben wir uns in die Lüfte, mit einem Heißluftballon! Die schönste Zeit ist der frühe Morgen rund um den Sonnenaufgang. Rein in den Weidenkorb und hinauf in den Himmel. Es ist ein sanftes Erlebnis, voller Staunen, ganz nah an der Schönheit der Natur. Ein bis zwei Stunden dauert die Fahrt und man spürt, wie einem dabei das Herz aufgeht.

www.apfelwirt.at
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Wer hoch hinaus will braucht einen Begleiter, dem man blind vertrauen kann. Safety Sense heißt der Sicherheitsassistent an Bord des Solterra. Er beobachtet die Verkehrssituation mit einer Kamera und einem Radarsensor und ist damit so etwas wie ein digitaler Schutzengel. Aus beiden Datenquellen errechnet der Solterra ein Abbild der Wirklichkeit und versorgt damit zahlreiche Assistenz- und Sicherheitssysteme: vom adaptiven Geschwindigkeitsregler bis hin zum Notbremsassistenten. Neu ist auch das 360-Grad-Surround-View-Kamerasystem - für Komfort und Sicherheit beim Einparken und Rückwärtsfahren. Hier vereint der Solterra die Blickwinkel unterschiedlicher Fahrzeugkameras zu einer 360-Grad-Ansicht von oben. Rangieren an der Ladesäule wird so zum Kinderspiel. Aber auch im Gelände hilft die schnelle Vogelperspektive auf das Fahrzeug und dessen Umgebung.

Perfekter Abgang.
5 Routen von der Höhe in die Tiefe

Der Puls rast, das Herz schlägt bis zum Hals und die Knie sind weich wie Pudding. Für Abenteuer Junkies gibt´s hier richtig was zu erleben. Die aufregendsten Wege von ganz oben nach sehr weit unten!
Adrenalin ist das Hormon, das in unserem Körper das Notfallprogramm aktiviert: Das Herz pumpt ordentlich Blut, jede Faser des Körpers wird mit einer Extraportion Sauerstoff versorgt, die Muskeln sind angespannt, die Pupillen werden weit. Adrenalin schärft die Sinne und setzt Energiereserven frei. Das bereitet uns vor auf Flucht oder Kampf. Früher gelang es so, dem Säbelzahntiger zu entkommen, heute können wir vielleicht im letzten Moment einem Auto ausweichen. Den Hormon-Kick wollen wir trotzdem erleben, die Lebensgefahr bitte nicht.
Hau di owe!

Apropos Springen! Ohne Netz und doppelten Boden – also echt ins Wasser – springen wagemutige Abenteurer:innen am Weissensee. Stichwort Klippenspringen. Oder wie es hier heißt: Acapulcospringen. Mit dem Linienschiff geht’s bis zur Station „Kleine Steinwand“. Unter fachkundiger Anleitung und im Neoprenanzug kann man hier ein halbes Dutzend Absprungstellen ausprobieren – von 2 Metern Höhe bis 20, wobei letztgenannte den Profis vorbehalten bleibt. Was man mitbringen sollte? Mut, Schwimmkenntnisse und Turnschuhe mit fester Sohle.

www.fitundfun-outdoor.com
Spaziergang wider die Vernunft

Spazieren, klingt gemütlich und auch ein bisschen nach Sonntagsprogramm mit der Omi. Auf der Jauntalbrücke in Kärnten geht das Spazieren vertikal und nennt sich House-Running. Wie Bungee-Jumping, nur ohne Sprung. Gut gesichert spaziert man da den Brückenpfeiler entlang, ganz gemütlich, 92 Meter in die Tiefe. Für den Kopf klingt das Programm eindeutig nach Absurdistan, aber weil das Herz so laut pocht, hat das Hirn ohnehin Pause. Für alle ab 14, und für mutige Omis sowieso! Wem das zu langsam geht, der kann natürlich auch Springen.

www.bungy.at
Sag niemals Sommerrodelbahn zu ihm!

Den familientauglichen Adrenalin-Booster holen wir uns in Tirol, genauer gesagt in Imst. Zum Startpunkt des Alpine Coasters auf 1.500 Metern Seehöhe fahren wir mit der Gondelbahn. Wer glaubt, das Ding ist eine Sommerrodelbahn: weit gefehlt. Wir haben es mit der längsten Alpen-Achterbahn der Welt zu tun! Auf einer Streckenlänge von 3,5 Kilometern passieren wir Wellen und Steilkurven, erleben Jumps mit einem Gefälle von bis zu 6 Metern und rauschen durch den 450-Grad Kreisel. Respekt! Ab 8 Jahren und einer Körpergröße von 125 cm dürfen mutige Pilot:innen alleine steuern, Zwerge ab 3 Jahren sind im Cockpit mit den Eltern dabei.

www.imster-bergbahnen.at
Mach das Flughörnchen!

Wir starten gleich mit einem Adrenalin-Rausch! Der Flying-Fox in Leogang ist einer der längsten Stahlseilrutschen der Welt. Hier die Fakten: 1600 Meter lang, bis zu 130km/h schnell und rund 140 Meter hoch. Wem da nicht das Herz in die Hose rutscht, der ist nicht von dieser Welt! Gut zu wissen: man kann nichts falsch machen, die Bremsung erfolgt am Ende der Strecke automatisiert. Das Abenteuer ist offen für alle ab 10 Jahren und einem Körpergewicht von 35 bis 110 Kilogramm. Kostenpunkt: € 79,- pro Flug.

www.salzburgadventures.com
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Wer gerne abseits ausgetretener Pfade unterwegs ist, wird den X-MODE Offroad-Assistenten lieben! Der kümmert sich um die Verteilung der Antriebskraft und hat dabei jede Fahrsituation im Griff. Die E-Motoren punkten mit einem just-in-time Drehmoment, vor allem im Gelände ein Segen. Ade Anfahrverzögerung! Der Akku als schwerstes Bauteil wurde so integriert, dass der Solterra einen besonders tiefen Schwerpunkt erhält. Das sorgt nicht nur für Sicherheit und überragende Fahreigenschaften, On- wie Offroad, sondern auch für großzügige Platzverhältnisse. Auch mit seinen 210 Millimeter Bodenfreiheit zeigt der Solterra Offroad- Qualitäten. Das ist ein Top-Wert für Elektrofahrzeuge und zeigt, dass Subaru auch bei der Elektrifizierung den Gang abseits ausgetretener Pfade nicht scheut – im wahrsten Sinne des Wortes! Noch ein Plus: die Rampen- und Böschungswinkel, die für den Offroad-Einsatz gezielt optimiert sind.

Abenteuer Wildnis.
Von Urwäldern und Naturschönheiten.

Auf rund dreihundert Hektar mitten im Wildnisgebiet Dürrenstein wächst der letzte Rest eines sechstausend Jahre alten Waldes. Von der Faszination des Unberührten, dem Zauber der Wildnis und der Magie des Waldes.
Wildnis, so könnte man sagen, ist das Gegenteil von Zivilisation. Vom Menschen unberührte Gegenden, in denen die Natur sich selbst überlassen bleibt. Wilde Moore, wuchernde Wälder, eine lebendige Flora und Fauna, geprägt durch schier unendliche Biodiversität. In der Wildnis darf alles so sein, wie es eben ist. Vielleicht ist es das, was den immerwährend nutzenorientierten Menschen so sehr fasziniert.
Into the woods.

Österreichs einziges Wildnisgebiet ist der Rothwald im Wildnisgebiet Dürrenstein in Niederösterreich. Der Mensch ist hier nur stiller Beobachter - seit der Eiszeit hat der Urwald keine Axt gesehen. Die Bäume dürfen hier ihr natürliches Maximalalter erreichen: Fichten und Tannen bis 600 Jahre, Buchen bis 450 Jahre. Wenn ein Baum umfällt, dann bleibt er liegen, und bietet als Totholz Lebensraum für Moose, Flechten und über 900 Pilzarten. Hier wandern Luchse, brüten Steinadler und sogar Habichtskauze leben hier. Einige Areale sind nur im Rahmen einer Führung zugänglich.

www.wildnisgebiet.at
Im Wald baden

In Japan sind Waldbesuche seit Jahren Teil der Gesundheitsvorsorge. Der Begriff "Shinrin-yoku" bedeutet übersetzt "Waldbaden" und ist in der japanischen Tradition fest verankert.

Das Erleben des Waldes mit allen Sinnen ist mittlerweile auch bei uns angekommen: Mit 48% Waldfläche und 3,4 Milliarden Bäumen ist Österreich die perfekte Destination. Die würzige Waldluft atmen, den Blick schweifen lassen, die Struktur der Baumrinde spüren: Ein regelmäßiges Bad im Wald senkt nachweislich den Stresspegel, stärkt das Immunsystem und wirkt sich positiv auf unsere Stimmung aus. Direkt ins Thema eintauchen kann man zum Beispiel in zwei ausgewiesenen Waldbadearealen in Bad Hofgastein.

www.gastein.com
Daheim sein im Wald

Das Leben der Waldbauern und Knechte lieferte die Vorlage für die Einfachheit des Hüttendorfes Ramenai im Mühlviertel. Zehn Hütten aus Holz stehen auf einer Lichtung mitten im Böhmerwald. Hier kann man sich den Wald und das ursprüngliche Leben erwohnen. Egal in welche Richtung man schaut, der Blick trifft auf Grün. Und alles was man hört, ist das Rauschen der Bäume und das Zwitschern der Vögel. Wem das noch nicht genug ist, der ist im Baumbett bestens aufgehoben. Schlafen hoch oben in den Baumwipfeln mit Blick auf die Sterne.

www.ramenai.at
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Subaru ist seit vielen Jahren Experte in Sachen Allrad. Die Offroad Leidenschaft hat der Solterra also in den Genen. Auf der Fahrt durchs Gelände lässt er sich selbst durch tiefe Schlaglöcher kaum aus der Ruhe bringen und gleicht kurze wie lange Wellen souverän aus. Beim Kurven zeigt er sich solide: Die Lenkung spricht sauber an, agiert präzise und liefert ein ordentliches Gefühl für die Beschaffenheit des Untergrunds. Seine Qualitäten als Begleiter für Bewegungsdrängler und Freizeit-Enthusiasten zeigt der Solterra auch mit seinem Platzangebot. 452 Liter Kofferraumvolumen plus Ladefläche mit ebenem Boden für komfortables Ein- und Ausladen und einer Heckklappe, deren maximale Öffnungshöhe frei einstellbar ist. Bei umgelegten Rücksitzen entsteht ein Laderaum von 2 Metern Länge. Respekt!

Du bist was du denkst.
Mentaltraining bringt nicht nur Sportler voran.

Dass die Kraft unserer Gedanken unsere körperliche Leistungsfähigkeit beeinflussen kann, ist nicht neu. Erstaunlich ist es trotzdem immer wieder. Eine Geschichte über Fokus, Achtsamkeit und das richtige Training des Geistes. Mit Tipps von Kletterprofi Jakob Schubert.

Nicht nur in der Sportpsychologie gilt der Grundsatz „Siege finden überwiegend im Kopf statt“. Sportler haben gelernt, im entscheidenden Moment – auch unter schwierigen Bedingungen – all ihre Ressourcen und Fähigkeiten optimal zu nutzen. Mentale Stärke lässt sich durch bestimmte Techniken, Impulse und durch Training fördern und hilft uns auch im Alltag, Herausforderungen zu bewältigen.

Er ist sechsfacher Weltmeister und holte damit als erster männlicher Sportkletterer sechs Goldmedaillen bei Weltmeisterschaften.

Der wohl bekannteste Subaru-Fahrer Österreichs, Jakob Schubert

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Du bist was du denkst

Eine alte Weisheit des Buddhismus besagt: „Den Dingen geht der Geist voran.“ Oder, um es mit Henry Ford zu sagen – „Ob Du glaubst, dass Du etwas schaffst, oder nicht… Du wirst Recht behalten!“

Jakob Schubert weiß, wovon die Rede ist: Bei Olympia in Tokio hat sich der Kletterprofi mit einer ordentlichen Portion Nervenstärke unter die Top 3 der Welt gearbeitet. „Alles an physischer Kraft bringt dir nichts, wenn du deine Fähigkeiten mental nicht umsetzen kannst“, bringt der Tiroler das Thema auf den Punkt. Wer seine mentalen Fähigkeiten trainiert, übt ganz bewusst den Umgang mit Stressfaktoren wie Druck, Nervosität und Misserfolgen. Wie das funktioniert? Mit Autosuggestion zum Beispiel.

Ein Programm fürs Unterbewusstsein

Dabei führt man sich Ziele und idealtypische Situationen geistig vor Augen und wiederholt diese. Immer und immer wieder: Ich jogge jeden Tag eine Runde und fühle mich dabei großartig. Oder: Ich trete bei meiner Präsentation souverän und selbstsicher auf. Wichtig: positiv formulieren und die Affirmationen mit Bildern und Gefühlen versehen, die ein Wohlgefühl auslösen. Die Profi-Version der Autosuggestion: einzelne Handlungen (die Griffe beim Klettern, die Bewegungen am Klavier) werden im Detail visualisiert. Was fühlen die Hände, wie ist der Puls, was macht die Atmung. Wie beim Muskeltraining ist auch beim Mentaltraining Wiederholung ausschlaggebend.

Mental-hacks.
3 Tipps vom Profi.

Wir haben Jakob Schubert gefragt, wie macht er das mit dem Training seines Geistes, worauf kommt es an? Drei Tipps von einem, der in seiner Karriere immer wieder gezeigt hat, dass mentale Kraft Berge versetzen kann.

Nenn das Ziel beim Namen
Ein erreichbares Ziel zu definieren und es ganz klar zu formulieren ist extrem wichtig. Man muss wissen, wofür man Tag für Tag hart arbeitet. Und wenn ich ein konkretes Ziel vor Augen habe, fällt es mir auch leichter Spaß und Motivation im Training hochzuhalten.

Analysiere nicht direkt nach dem Misserfolg
Erst ist es wichtig, Abstand zu gewinnen. Im Moment des Scheiterns sind Ärger und andere negativen Empfindungen zu dominant, da ist eine Analyse nicht sinnvoll. Mit etwas Distanz kann man sich dann viel sachlicher mit dem Thema auseinandersetzen und mögliche Ursachen klarer analysieren.

Arbeite an deiner Zufriedenheit, nicht nur an deinem Erfolg
Neben aller Professionalität im Sport: Erfolg ist auch das Resultat einer zufriedenen Basis. Ich glaube, man darf nie vergessen in Bereiche des Lebens zu investieren, die einem Halt geben. Familie, Freunde, Partnerschaft. Erfolge und Misserfolge können so in Relation zum restlichen Leben gebracht werden. Ich versuche mir laufend vor Augen zu führen, dass selbst ein misslungener Wettkampf nichts an meinem Lebensglück verändern wird.

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In der Ruhe liegt die Kraft. In 50 Jahren Fahrzeug-Entwicklung hat Subaru die Sicherheitssysteme an Bord zur Perfektion gebracht. Der Solterra zeigt seine Beschützerqualitäten mit einer breiten Palette an Features. Das Assistenzsystem Safety Sense bündelt Notbremssystem mit Kollisionswarner, Adaptive Abstands- und Geschwindigkeitsregelung, Unterstützung bei der Spurzentrierung und Verkehrszeichenerkennung. Ein beidseitiger Ausstiegsassistent vorne und hinten und eine Einparkhilfe mit aktiver Bremsunterstützung runden das Paket ab und sorgen für ein rundum sicheres Gefühl. Der Solterra basiert auf der neuen e-Subaru Global Plattform, die nicht nur zur Leistungsmaximierung beiträgt. Die Hochleistungsbatterie befindet sich unter dem Kabinenboden, der Schwerpunkt liegt daher tiefer. Das verbessert das Handling und lässt zudem ein extrem platzsparendes Layout entstehen, das einen großzügigen Innenraum ermöglicht. Außerdem bildet das Gehäuse des Batteriepacks mit dem Fahrzeugrahmen eine monolithische Struktur und erhöht somit die Steifigkeit. Sicherheit: 100 Punkte!

Sei ruhig!
Kraftplätze in der Natur.

Es gibt diese besonderen Orte in der Natur, an denen wir uns geborgen fühlen. An denen alles Getöse der Welt plötzlich verstummt und uns eine Magie einfängt, die sich mit Worten nur schwer einfangen lässt. Was Kraftplätze ausmacht und wo wir sie finden.
Ein großer alter Baum, die Quelle, die aus dem Felsen sprudelt, eine einsame Waldlichtung. Ein Kraftplatz ist ein Ort, an dem ganz besondere Energieströme fließen, aufeinandertreffen und sich gegenseitig verstärken. Wir spüren, wie unser Geist ruhig wird und die Anspannung von uns abfällt. Jahrtausendealte Kultplätze wie Stonehenge, der Ayers Rock oder die Pyramiden in Ägypten legen Zeugnis ab vom Phänomen der mystischen Orte. Aber wir müssen gar nicht so weit reisen – hier kommen Österreichs schönste Kraftplätze.
Wo der Teufel in den Himmel wollte

Der Teufelstein in der Region Joglland-Waldheimat gilt als ältester Kultplatz der Steiermark. Am Gipfelplateu des Berges, auf 1.498 Metern, steht eine Bizarre Steinskulptur mitten in der grünen Wiese. 6 Meter hoch ragt sie auf uns schaut aus, als hätte jemand Felsen aufeinandergestapelt um daraus eine Leiter in den Himmel zu bauen. Die Legende erzählt von einer Aufgabe, die Gott dem Teufel stellte, weil der tatsächlich wieder in den Himmel zurück wollte. Luzifer scheiterte, der Name ist dem Teufelstein geblieben.

www.joglland.at
Ein Baum aus dem Mittelalter

Rund 50 Generationen von Menschen hat sie kommen und gehen gesehen, und könnte sie sprechen, würde sie wohl die wunderlichsten Geschichten erzählen. Die "dicke Oachn", wie sie hier genannte wird, ist mit gut 1000 Jahren die vermutlich älteste Eiche Europas. Zu erreichen ist sie in wenigen (Spazier-) Kilometern, von der Therme Bad Blumau aus. 30 Meter hoch ist sie, mit einem Stammdurchmesser von 2,5 Metern. In den 1970er Jahren hätte ihr beinahe das letzte Stündlein geschlagen – sie wurde vom Blitz getroffen und so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass sie nur durch einen Arzt zu retten war: den Baumchirurgen Manfred Saller.

www.bad-blumau.com
Das Reich der rätselhaften Steine

Das Waldviertel ist eine mystische Gegend, durch und durch. Das mag an den dichten Wäldern liegen, oder daran, dass man hier an vielen Orten kaum einer Menschenseele begegnet. Oder an den faszinierenden Steinformationen mit besonderen geomantischen Eigenschaften, von denen es hier besonders viele gibt. In der Kraftarena Großgerungs findet man gleich 5 solcher Besonderheiten. Das größte archäologische Rätsel: die Steinpyramide mit ihren kreisförmig angeordneten Stufen, die fast sieben Meter in den Himmel ragen und auf sternförmig ausgerichteten, geomantischen Linien angeordnet sind.

www.gerungs.at
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Der Solterra ist das erste, rein elektrisch getriebene Modell in der Subaru Familie und läutet für den eine neue Ära für den japanischen Allradspezialisten ein.
Bis 2035 sollen alle Subaru Modelle mit E-Antriebs-Technologie ausgerüstet werden. Der Name des Solterra – eine Kombination aus lateinisch Sol (Sonne) und Terra (Erde) – zeigt, wo die Reise hingeht. E-technologisch ist er ein junger Wilder, im Herzen ein echter Subaru: leistungsfähiger Allradantrieb auf jedem Terrain kombiniert Fahrspaß und Sicherheit. Mit dem modernen Multimediasystem hat man im Solterra außerdem eine direkte Verbindung zu den Sternen. Naja, fast. Spracherkennung, Navigationssystem, Car-Play und Android Auto. Alles was du brauchst zeigt dir das 12,3 Zoll große Center-Display. Die neue Subaru Care App stellt eine Fülle an Informationen rund um das Fahrzeug bereit, während das Smartphone in der digitalen Ladeschale Energie tankt.

Sehnsuchtsort Wasser.
Von Seen und Flüssen, Bädern und Wasserfällen.

Seit jeher pilgert der Mensch ans Wasser. Zum Trinken und Schwimmen, zum Tauchen und sich treiben lassen oder einfach nur, um davor zu stehen und darauf zu starren. 5 Orte, an denen Wasser seine mystische Anziehungskraft voll entfaltet.
Baden bei Kaisers

Was einst die geflügelte Sommerfrische war, ist heute der banale Urlaub. An manchen Orten lässt er sich aber noch wunderbar spüren, der Hauch der Jahrhundertwende Nostalgie. In Bad Vöslau zum Beispiel, und ganz besonders im dortigen Thermalbad - einem historischen Juwel. Vier Becken liegen eingebettet in eine 45.000qm große Parklandschaft. Zauberschön. Aber Achtung! Es handelt sich hier ausschließlich um einen Draußen-Ort. Ganz Sommerfrische eben. Das gräfliche Waldbad, das 1868 nach einem Entwurf von Theophil Hansen stattlich ausgebaut wurde, besteht in seiner heutigen Form seit 1925. Arthur Schnitzler hat hier schwimmen gelernt.

www.thermalbad-voeslau.at
Wankelmütiges Wasser

Der Grüne See in Tragöss in der Steiermark ist ein Naturphänomen. Nicht nur deshalb, weil er smaragdgrün schimmert. Das Besondere an diesem See: er kommt und geht. Ja, wirklich!

Mit dem Einsetzen der Schneeschmelze auf den Bergen füllt sich der Grüne See im Frühjahr mit glasklarem Quellwasser. Im Frühjahr ist er dann bis zu elf Metern tief – Wiesen, Bänke und Wanderwege verschwinden unter der Wasseroberfläche. Bis zum Herbst sinkt der Wasserstand nach und nach wieder, manchmal verschwindet der See fast zur Gänze. Bis er im nächsten Jahr in voller Pracht zurückkehrt.

www.tragoess-gruenersee.at
Was für ein Sturzbach!

Über drei Stufen donnert das Wasser hier 380 Meter in die Tiefe. Imposant! Mit dieser Fallhöhe spielen die Krimmler Wasserfälle in der Liga der Top 5 weltweit. 400.000 Besucher kommen jedes Jahr hierher, um das Naturschauspiel live zu erleben. Am besten geht das über den Wasserfallweg mit seinen Kanzeln und Aussichtspunkten. Auf einer Länge von rund 4 Kilometern (moderate Gehzeit etwas über eine Stunde) kommt man hier der Kraft des Wassers ganz nah. Im Sommer sorgt der feine Sprühnebel für Abkühlung.

www.wasserfaelle-krimml.at
So ruhig, so schön, so Kanu.

Übers Wasser gleiten, die Natur spüren, das leise Plätschern des Paddels im Ohr. Kanufahren ist ein bisschen wie meditieren. Die gleichmäßige Bewegung, das Vorbeiziehen der Landschaft – der Geist wird ruhig, der Kopf fühlt sich frei. Die Drau in Kärnten versorgt uns auf 210 Flusskilometern mit diesem Gefühl. Weil das Wasser ruhig und die Witterungsverhältnisse stabil sind, eignen sich die einzelnen Etappen auch wunderbar für Anfänger. Kanus gibt´s zum Ausleihen. Was man sonst noch braucht? Kleidung, die zum Wetter passt, Schuhe, die nass werden dürfen, eine Kopfbedeckung und ausreichend Trinkwasser. Und dann kann´s auch schon losgehen.

www.draupaddelweg.com
Dem Wasser nach!

1869 ließ Kaiser Franz Josef eine Wasserleitung bauen, vom Semmering nach Wien. Die Quelle – Kaiserbrunn – in Hirschwang versorgt die Bundeshauptstadt bis beute mit Trinkwasser. Auf einer Strecke von 112 Kilometern fließen jährlich über 60 Mio. Kubikmeter durch diese historische Hochquell-Wasserleitung. Ein Stück des Weges kann man mitgehen. Durch das wildromantische Höllental, vorbei an schroffen Felswänden führt von Kaiserbrunn nach Reichenau an der Rax ein Wanderweg. Knapp 4 km lang ist die Strecke entlang der Schwarza. Wer sich davor thematisch einstimmen möchte macht noch Halt im Wasserleitungsmuseum.

www.wasserleitungsmuseum.at
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Alles fließt. Im übertragenen Sinn gilt das auch für den Solterra. Mit seinem vollelektrischen Antrieb ist er der erste Subaru seiner Art und ein Vorbote für eine neue Fahrzeug-Generation. Er ist smart und vernetzt, steht auf einer komplett neuen e-Plattform und kommt -optional - mit einer Menge spannender Features:

  • Digitaler Innenspiegel. „Das Bild der hinteren Kamera wird auf den Innenspiegel übertragen. Damit hat man auch bei blockierter Sicht nach hinten (z.B. durch Gepäck) einen Überblick über das Verkehrsgeschehen hinter dem Auto.
  • Panorama-Glasdach. Schafft ein großzügiges Raumgefühl! Ein elektrisch betriebener Sonnenschutz verhindert, dass die Sonnenstrahlen blenden und den Innenraum zusätzlich aufheizen.
  • Premium-Audiosystem Harman/Kardon. Sechs Lautsprecher im vorderen und vier im hinteren Fahrzeugbereich plus Subwoofer sind speziell auf den Solterra abgestimmt. Konzerthaus!
  • Lenkradheizung. Nie mehr kalte Hände! Die Einschaltautomatik und eine mehrstufige Temperaturregelung bieten zusätzlichen Komfort.

Unterirdisch schön:
Eintauchen in mystische Parallelwelten

Egal ob "Land unter" oder unter Land: Unsere Reise führt uns in geheimnisvolle Tiefen, mitten hinein in die Faszination von Schwerelosigkeit und Dunkelheit. Abtauchen in die Unterwasserwelt eines Alpenaquariums, Wandern durch die tiefste Höhle Österreichs und Gletscherpaddeln im ewigen Eis!
Ab ins Alpenaquarium

Der Grüblsee liegt auf einer Seehöhe von 1160 Metern und ist damit die höchstgelegene Tauchbasis Europas. Zwei Hektar groß und maximal 9 Meter tief ist er, und wegen der guten Sicht auch für Tauchanfänger geeignet. Das Alpenaquarium ist ein Highlight für Unterwasserfotograf:innen. Nicht nur, weil Forellen und Bachsaiblinge ganz ungeniert auf Tuchfühlung gehen. Hier unten gibt es eine Reihe von Sehenswürdigkeiten: Kanonen, ägyptische Figuren, griechische Statuen, Aliens mit fliegender Untertasse. Auch eine Ritterrüstung dient als Fotomotiv und ein Krokodil, das einen Hund verspeist. Und der Weiße Hai, der darf natürlich auch nicht fehlen.

www.grueblsee.at
Abenteuer Down Under

Die Lamprechtshöhle im Salzburger Saalachtal ist mit einer Länge von fast 60 km und einem Höhenunterschied von ca. 2.000 Metern eines der größten Höhlensysteme Europas. Und dazu noch die längste Durchgangshöhle der Welt! Wer den Schauhöhlenbereich hinter sich lassen möchte, ist auf fachkundige Führung angewiesen. Auf ausgebauten Klettersteigen folgt man beim Caving dem gischtenden Höhlenbach durch beeindruckende Hallen, vorbei an smaragdgrünen Seen, Wasserfällen und Katarakten bis hin zum 35 Meter hohen Schleierfall. Rund vier Stunden ist man unterwegs, von einem Wunder zum nächsten.

www.lamprechtshoehle.at
Paddeln unterm Gletscher

Österreich ist einfach großartig! Tausend Abenteuer, eines schöner als das andere. Wer sich einen Gletscher zur Abwechslung einmal von innen anschauen will, tataa: Auf nach Hintertux. Natur Eis Palast heißt das Wunder, eine begehbare Gletscherspalte mit magischen Eisstalaktiten, riesigen funkelnden Eiskristallen, gefrorenen Wasserfällen und einem Gletschersee. Hier kann man tatsächlich eine Runde auf dem Standup Paddel drehen. Aber Achtung: im Eispalast hat es ganzjährig konstante null Grad, also besser Daunenjacke statt Badehose einpacken. Die ganz Mutigen (und etwas Verrückten) lassen sich zu einer Runde Eisschwimmen hinreißen. Kein Scherz! Auch das ist hier möglich.

www.natureispalast.info
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Der Solterra basiert auf einer völlig neuen Elektrofahrzeugarchitektur. Die e-Subaru Global Platform zeigt eine herausragende Steifigkeit, strategische Knautschzonen und eine verstärkte Struktur für den Aufprallschutz. Die Hochleistungsbatterie befindet sich unter dem Kabinenboden: tiefer Schwerpunkt, verbessertes Handling und ein extrem platzsparendes Layout, das einen großzügigen Innenraum ermöglicht. Thema Energie. Aus überschüssiger Bewegungsenergie kann ein Elektrofahrzeug Energie zurückgewinnen und speichern. Das Prinzip wird Rekuperation genannt und entsteht immer dann, wenn man den Fuß vom Gas nimmt und das Fahrzeug verlangsamt. Mit seinen 5 steuerbaren Rekuperations-Stufen ist der Solterra ein Meister dieses Fachs. Mit ein bisschen Übung und vorausschauender Fahrweise muss man das Bremspedal nur noch selten nutzen und fährt den Solterra sozusagen mit „einem Pedal“. Welcome to One-Pedal-Driving!
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