
Der Solterra als Bindeglied zwischen Himmel und Erde: Höchstleistungen und Fahrvergnügen vereint. Wir nehmen Menschen mit auf eine emotionale Reise – einzigartige Erlebnisse vom Großglockner bis zum Seewinkel.
Der Solterra führt einen spielerisch zu den höchsten wie auch tiefstgelegenen Schätzen und verbindet so im übertragenen Sinne Himmel und Erde. Wir verlassen mit ihm ausgetretene Pfade und betreten neue Wege:
Hundert-tausend Sterne.
Ein Blick ins Universum!
Johnsbach, wo? Der Ort in der Steiermark liegt im Nationalpark Gesäuse und gilt nachweislich als der dunkelste Ort Österreichs. Das heißt: Die Lichtverschmutzung ist so gering, dass man am klaren Nachthimmel die Milchstraße mit bloßem Auge erkennen kann. Und wunderschöne Sternbilder sowieso. Eine Geschichte vom Zauber der Nachtnatur.
Finster ist es, man sieht kaum die Hand vor Augen. Perfekte Bedingungen für eine Reise zu den Sternen! Dunkelheit ist rar geworden in der westlichen Welt, umso größer die Faszination an Orten, an denen das Funkeln den Nachthimmel dominiert. Unvorstellbare 100 Milliarden Sterne tummeln sich unserer Galaxie, und seit Jahrtausenden schaut der Mensch hinauf und staunt.


Dem Himmel so nah.
Von der Lust an luftigen Erlebnissen.

Perfekter Abgang.
5 Routen von der Höhe in die Tiefe
Abenteuer Wildnis.
Von Urwäldern und Naturschönheiten.

Du bist was du denkst.
Mentaltraining bringt nicht nur Sportler voran.
Nicht nur in der Sportpsychologie gilt der Grundsatz „Siege finden überwiegend im Kopf statt“. Sportler haben gelernt, im entscheidenden Moment – auch unter schwierigen Bedingungen – all ihre Ressourcen und Fähigkeiten optimal zu nutzen. Mentale Stärke lässt sich durch bestimmte Techniken, Impulse und durch Training fördern und hilft uns auch im Alltag, Herausforderungen zu bewältigen.
Er ist sechsfacher Weltmeister und holte damit als erster männlicher Sportkletterer sechs Goldmedaillen bei Weltmeisterschaften.
Der wohl bekannteste Subaru-Fahrer Österreichs, Jakob Schubert

Eine alte Weisheit des Buddhismus besagt: „Den Dingen geht der Geist voran.“ Oder, um es mit Henry Ford zu sagen – „Ob Du glaubst, dass Du etwas schaffst, oder nicht… Du wirst Recht behalten!“
Jakob Schubert weiß, wovon die Rede ist: Bei Olympia in Tokio hat sich der Kletterprofi mit einer ordentlichen Portion Nervenstärke unter die Top 3 der Welt gearbeitet. „Alles an physischer Kraft bringt dir nichts, wenn du deine Fähigkeiten mental nicht umsetzen kannst“, bringt der Tiroler das Thema auf den Punkt. Wer seine mentalen Fähigkeiten trainiert, übt ganz bewusst den Umgang mit Stressfaktoren wie Druck, Nervosität und Misserfolgen. Wie das funktioniert? Mit Autosuggestion zum Beispiel.
Dabei führt man sich Ziele und idealtypische Situationen geistig vor Augen und wiederholt diese. Immer und immer wieder: Ich jogge jeden Tag eine Runde und fühle mich dabei großartig. Oder: Ich trete bei meiner Präsentation souverän und selbstsicher auf. Wichtig: positiv formulieren und die Affirmationen mit Bildern und Gefühlen versehen, die ein Wohlgefühl auslösen. Die Profi-Version der Autosuggestion: einzelne Handlungen (die Griffe beim Klettern, die Bewegungen am Klavier) werden im Detail visualisiert. Was fühlen die Hände, wie ist der Puls, was macht die Atmung. Wie beim Muskeltraining ist auch beim Mentaltraining Wiederholung ausschlaggebend.
Wir haben Jakob Schubert gefragt, wie macht er das mit dem Training seines Geistes, worauf kommt es an? Drei Tipps von einem, der in seiner Karriere immer wieder gezeigt hat, dass mentale Kraft Berge versetzen kann.
Nenn das Ziel beim Namen
Ein erreichbares Ziel zu definieren und es ganz klar zu formulieren ist extrem wichtig. Man muss wissen, wofür man Tag für Tag hart arbeitet. Und wenn ich ein konkretes Ziel vor Augen habe, fällt es mir auch leichter Spaß und Motivation im Training hochzuhalten.
Analysiere nicht direkt nach dem Misserfolg
Erst ist es wichtig, Abstand zu gewinnen. Im Moment des Scheiterns sind Ärger und andere negativen Empfindungen zu dominant, da ist eine Analyse nicht sinnvoll. Mit etwas Distanz kann man sich dann viel sachlicher mit dem Thema auseinandersetzen und mögliche Ursachen klarer analysieren.
Arbeite an deiner Zufriedenheit, nicht nur an deinem Erfolg
Neben aller Professionalität im Sport: Erfolg ist auch das Resultat einer zufriedenen Basis. Ich glaube, man darf nie vergessen in Bereiche des Lebens zu investieren, die einem Halt geben. Familie, Freunde, Partnerschaft. Erfolge und Misserfolge können so in Relation zum restlichen Leben gebracht werden. Ich versuche mir laufend vor Augen zu führen, dass selbst ein misslungener Wettkampf nichts an meinem Lebensglück verändern wird.

Sei ruhig!
Kraftplätze in der Natur.

Der Solterra ist das erste, rein elektrisch getriebene Modell in der Subaru Familie und läutet für den eine neue Ära für den japanischen Allradspezialisten ein.
Bis 2035 sollen alle Subaru Modelle mit E-Antriebs-Technologie ausgerüstet werden. Der Name des Solterra – eine Kombination aus lateinisch Sol (Sonne) und Terra (Erde) – zeigt, wo die Reise hingeht. E-technologisch ist er ein junger Wilder, im Herzen ein echter Subaru: leistungsfähiger Allradantrieb auf jedem Terrain kombiniert Fahrspaß und Sicherheit. Mit dem modernen Multimediasystem hat man im Solterra außerdem eine direkte Verbindung zu den Sternen. Naja, fast. Spracherkennung, Navigationssystem, Car-Play und Android Auto. Alles was du brauchst zeigt dir das 12,3 Zoll große Center-Display. Die neue Subaru Care App stellt eine Fülle an Informationen rund um das Fahrzeug bereit, während das Smartphone in der digitalen Ladeschale Energie tankt.
Sehnsuchtsort Wasser.
Von Seen und Flüssen, Bädern und Wasserfällen.
Alles fließt. Im übertragenen Sinn gilt das auch für den Solterra. Mit seinem vollelektrischen Antrieb ist er der erste Subaru seiner Art und ein Vorbote für eine neue Fahrzeug-Generation. Er ist smart und vernetzt, steht auf einer komplett neuen e-Plattform und kommt -optional - mit einer Menge spannender Features:
Unterirdisch schön:
Eintauchen in mystische Parallelwelten
